😵💫 Oje. Eine Schreibblockade.
Das literarische Äquivalent zu:
„Ich wollte joggen gehen, hab aber meine Motivation nicht gefunden.“
Der Cursor blinkt mich an wie ein enttäuschter Deutschlehrer.
Und ich? Ich starre zurück. Leer.
Im Kopf: Stille.
Nur gelegentlich ein Quietschen – vermutlich von meinem inneren Redakteur, der panisch auf und ab läuft und ruft:
„Du musst was abliefern!“
🎭 Die Muse ist… verhindert
Dabei fing alles so harmlos an.
Enkel kam auf mich zu, strahlte wie ein Honigkeks auf Ecstasy und sagte:
„Opa, ich will eine Geschichte. Mit mir. Und einer gelben Krake. Die spricht. Und fliegen kann. Und Zauberkräfte hat.“
Na klar. Kein Problem.
Ich bin ja Opa. Ich kann alles.
Nur… schreiben eben grad nicht.
🤔 Die Optionen auf dem Tisch
Also, was tun?
✍️ Hinsetzen und schreiben? Haha, guter Witz.
🎨 Ins Atelier gehen und die Geschichte malen? Leider kein Künstler. Und die einzige gelbe Farbe, die ich habe, ist Senf.
📸 Fotografieren gehen? Klar. Wenn ich eine echte, fliegende Zauberkrake finde – bin ich reich.
🧊 Oder einfach… den Kühlschrank plündern.
Yes. Das klingt machbar.
🥪 Kalte Inspiration
Also auf ins Reich der Butter und der abgelaufenen Joghurts.
Zwei Käsebrote, ein Glas O-Saft und drei Restkekse später:
Ich bin bereit.
💻 Laptop auf.
🧍 Schultern kreisen.
✊ Finger knacken.
Der Klassiker:
Ich schreibe den Titel zuerst, damit ich wenigstens etwas geschafft habe.
„Recai und das Abenteuer in der Tiefe“
Klingt doch schon nach Weltliteratur, oder?
Ich spüre den Literaturnobelpreis.
Oder zumindest ein Like von meiner Schwiegertochter.
🤖 Hilfe aus dem digitalen Nirvana
Aber dann – die Rettung in letzter Sekunde:
Ein tiefer Atemzug, ein kräftiger Schluck Kaffee – und ich schreibe.
Zeile für Zeile, Szene für Szene.
Die Finger fliegen über die Tastatur wie ein inspiriertes Faultier auf Speed.
„Recai und das Abenteuer in der Tiefe“ entsteht –
live, in Farbe, aus Opas Kopf direkt aufs digitale Papier.
Und weil ein bisschen Technik nie schadet:
Die Bilder zur Geschichte? Hat mir die KI generiert.
🐙 Krake in Pose, 🧒 Recai heldenhaft wie nie – visuell top, ganz ohne Buntstifte.
Die Enkel? 🤩 Begeistert.
Ich? 😴 Fix und fertig. Aber zufrieden.
Und ja:
Das nächste Abenteuer lauert sicher schon im Kühlschrank.
Und wer weiß…
vielleicht wird „Recai und das Abenteuer in der Tiefe“ wirklich ein Bestseller.
Wenn nicht in der Buchhandlung, dann zumindest auf Omas Kühlschranktür.
📌 Fazit:
✍️ Schreibblockaden sind fies.
🧒 Enkel sind kreativ.
🧊 Kühlschränke retten Leben.
🤖 ChatGPT macht echt hübsche Bilder.
👴 Und Opa? Der hat wieder geliefert.
Wortgewaltig. Humorvoll. Mit extra Senf.
📣 Du willst mehr von Opa, Kraken & Küchenchaos?
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📰 Neue Geschichten. Frisch aus dem Kühlschrank. Fast immer ohne Schreibblockade.


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